Martial Arts

Tradition und Effektivität...

Taekwondo

Tae Kwon Do im ARENA
Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Die Kunst oder Der Weg (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.

Ving Tsun

Ving Tsun im ARENA
Nach derzeitigem Wissensstand wurde dieser aus dem Süden Chinas stammende Kung Fu Stil, von einer Nonne des legendären Shaolin Klosters entwickelt und ausgeübt.

Ving Tsun verzichtet komplett auf akrobatische Bewegungen, sondern konzentriert sich allein auf das perfektionieren einiger weniger Bewegungsabläufe und Prinzipien. Im Ving Tsun steht rein das meistern einer Kampfsituation im Vordergrund.

Im Ving Tsun wird wie bei den meisten Kampfkünsten zuerst eine solide Basis geschaffen, um dann darauf aufzubauen. Prüfungen oder starre Ordnungen im eigentlichen Sinn gibt es nicht. Die Qualität und der Trainingsfortschritt jedes einzelnen Schülers entscheidet darüber, ob der Schüler den nächsten “Schritt” erlernen kann.

Ein wichtiger Bestandteil des Trainings ist das üben der so genannten Formen (vorgegebene Bewegungsmuster), in denen die Prinzipien des Ving Tsun enthalten sind. Durch das arbeiten mit diesen Prinzipien erlernt der Schüler in einer speziellen Trainingsmethode auch das sogenannte Chi Sao. Das Chi Sao ist wesentlicher Bestandteil des Trainings und vermittelt dem Schüler, bei richtiger Umsetzung, Distanzgefühl, Gleichgewicht und Schnelligkeit.
Dies alles ist dann die Grundlage für das Sparring, in dem der Schüler lernt sich frei zu bewegen.